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HBB und IHK Berlin begrüßen kundenfreundliche Festsetzung der verkaufsoffenen Sonntage 2017

Die durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen festgesetzten verkaufsoffenen Sonntage für 2017 kommen aus Sicht der IHK Berlin und des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg dem Wunsch der Kunden nach flexiblen Einkaufsmöglichkeiten im stationären Handel in Berlin nach.

„Die Berliner wollen flexibel einkaufen können. Durch veränderte Arbeitszeitmodelle sind sie auf kundenfreundliche Ladenöffnungszeiten angewiesen. Das gilt auch für die verkaufsoffenen Sonntage“, erklärt der Stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter. „Außerdem zieht die internationale Tourismusdestination Berlin jedes Jahr Hunderttausende Besucher zu großen Events in die Stadt. Auch sie wollen das Sonntagsshopping gerne nutzen. Davon profitiert der gesamte Wirtschaftsstandort Berlin."

Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg (HBB), sagt: „Das Berliner Ladenöffnungsgesetz knüpft hohe Anforderungen an die Festsetzung. Umso erfreulicher ist es, dass die Senatsverwaltung den gemeinsamen Vorstellungen von Verband und Kammer entsprechen konnte und die verkaufsoffenen Sonntage 2017 bereits frühzeitig festgesetzt und verkündet hat."

Folgende verkaufsoffene Sonntage wurden für 2017 festgesetzt:

1. 29. Januar 2017 Internationale Grüne Woche
2. 12. März 2017 Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB)
3. 07. Mai 2017 Berliner Theatertreffen
4. 03. September 2017 Internationale Funkausstellung Berlin (IFA)
5. 01. Oktober 2017 Berlin leuchtet - Lichterfest
6. 05. November 2017 Jazzfest Berlin
7. 03. Dezember 2017 über 50 Berliner Weihnachtsmärkte
8. 17. Dezember 2017 Louis-Lewandowski-Festival - World Festival of Synagogue Music

Neben diesen acht per Allgemeinverfügung festgesetzten verkaufsoffenen Sonntagen dürfen Verkaufsstellen aus Anlass besonderer Ereignisse, insbesondere von Firmenjubiläen und Straßenfesten, jährlich an zwei weiteren Sonn- und Feiertagen von 13 Uhr bis 20 Uhr öffnen. Wichtig ist allerdings, dass die Öffnung dem zuständigen Bezirksamt zwei Wochen im Voraus unter Angabe des Grundes formlos schriftlich (nur per Brief oder Fax) angezeigt wird. Auch darf auf einen festgesetzten verkaufsoffenen Sonntag kein frei wählbarer folgen.

Seminar zur Einbindung von Geflüchteten in Unternehmen

Wer sich aktuell für die Anstellung von Geflüchteten interessiert, sieht sich mit rechtlich komplexen Besonderheiten konfrontiert.

Die Initiative "JA zu Integration!" bietet ein Grundlagenseminar zur Aufbereitung des rechtlichen Rahmens an.

Das Seminar findet am 08.09.2016 statt. Die Kosten belaufen sich auf 290€ zzgl. Mwst.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit sich anzumelden erhalten Sie hier.

Veranstaltungshinweis: Zukunftsideen für den Handel

Wie stellen Sie als Gewerbetreibende/r sich die Schlossstraße im Jahr 2030 vor? Wie wird Ihr Geschäftsmodell aussehen? Wie wird sich die Stadt entwickelt haben?

Wir wollen zusammen in die Zukunft schauen: Nach einem für Sie exklusiven Blick hinter die Kulissen des gerade im Umbau befindlichen Bierpinsel können Sie mit dem Handelsmanager Peter Zühlsdorff seine Perspektive auf die Stadt und Wirtschaftsentwicklung Berlins diskutieren. Mit dabei auch die amtierende Präsidentin unseres Handelsverbandes Karin Genrich. Außerdem haben wir für Sie einen Vortrag zum Thema "Online-Trends 2030" organisiert: Wir glauben, dass das vom Handel oft vorrangig als Problem angesehene Internet auch viele Chancen bieten kann. Wir wollen Sie dabei unterstützen, diese zu ergreifen. Sie haben viel zu tun; deshalb fangen wir natürlich ein wenig später als gewohnt mit unserem kompakten Programm an. Wir würden uns sehr freuen, Ihre Perspektive auf die Stadtentwicklung von Steglitz-Zehlendorf mit Ihnen zu diskutieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie hier. Das Anmeldeformular zum Download gibt es hier.

Marktüberwachungsbehörden überprüfen bundesweit die Händlerpflichten zum Energielabel

Bundesweite Aktionstage des Energielabels 2016

In einer konzertierten Aktion überprüfen die Marktüberwachungsbehörden im Zeitraum vom 19. bis 23. September 2016 in ganz Deutschland die Händlerpflichten zum Energielabel. Das Energielabel versetzt den Verbraucher in die Lage, auf einfache Weise die wichtigsten Kenngrößen zum Verbrauch an Energie und anderen Ressourcen beim Kauf von Produkten zu vergleichen. In der geplanten Aktion prüfen die Behörden, ob die Händler das Label wie vorgeschrieben an bestimmten Produkten gut sichtbar angebracht haben.

Die flächendeckende Überwachungsaktion soll die Marktteilnehmer für die große Bedeutung des Energielabels im Hinblick auf eine umweltbewusste Kaufentscheidung der Verbraucher sensibilisieren. Die Marktüberwachungsbehörden aller 16 Bundesländer überprüfen hierbei Haushaltsgeräte und Verbraucherprodukte wie z. B. Fernseher, Geschirrspüler, Kühlschränke und Reifen. Neben dem Präsenzhandel werden auch im Onlinehandel Überprüfungen durchgeführt.

Ansprechpartner in Berlin:
Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin
Referat I C Energieeffizienz von Produkten
Herr Pestner
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Tel.: (030) 90 2545 332
Fax: (030) 90 28 8027

Ansprechpartner in Brandenburg:
Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit
Herr Meininger
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Tel.: (0331) 8683-123

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